Schlosskonzerte 2018

Schloss Reinhardtsgrimma

 

 

 

Samstag, 15. Dezember 2018, 19:00 Uhr
Reinhardtsgrimma, Festsaal Schloss


Schlosskonzert

"Dein ist mein ganzes Herz..."

Heiter-besinnlicher Operettenabend im Advent
Werke von Johann Strauss, Franz Lehár und Leonard Bernstein


Ausführende:
Maria Perlt, Sopran
Christian Grygas, Bariton
Christian Garbosnik, Klavier



Maria Perlt


Maria Perlt
wurde in Berlin geboren. Sie absolvierte ihr Gesangsstudium, von 2007 bis 2012, an der Hochschule für Musik  "Carl Maria von Weber" in Dresden, anfangs bei KS Prof. Andreas Schmidt und ab 2008 bei Prof. Christiane Hossfeld, bei welcher sie anschließend  in der Meisterklassen/Oper studierte. 2013 erhielt sie das Sächsische Landesstipendium des Studentenwerkes Dresden.
Im Sommer 2010 nahm sie am internationalen Opernkurs "Oper Oder Spree" teil und gewann den Interpretationspreis für die Olympia aus J. Offenbachs "Hoffmanns Erzählungen". 2011 besuchte sie einen Meisterkurs bei Reri Grist u.a. mit der Partie der Königin der Nacht, welche sie bereits mit Erfolg im August 2011 in einer Dresdener Inszenierung von Wolf-Dieter Gööck gestaltete.
Neben der Mitwirkung als Solistin bei Konzerten des Sächsischen Vocalensemble, des Dresdner Kreuzchor, der Singakademie Dresden, u.a. die Partie der Cunegonde in "Candide", spielte sie bei den Wernigeröder Schloßfestspielen 2008 die Diana in J. Offenbachs "Orfeus in der Unterwelt". Zudem wurde sie in zahlreichen Hochschulprojekten eingesetzt.
So gestaltete sie 2009 die Partie der Papagena in "Die Zauberflöte", 2010 den Amor in "Orfeus und Euridike", 2011 die Baronin Freimann im "Wildschütz" und die Hanne in J.Haydns "Die Jahreszeiten". Außerdem wirkte sie 2010 solistisch mit dem Hochschulsinfonieorchester bei R.Schumanns "Genoveva" in der Semperoper Dresden im Rahmen der Dresdener Musikfestspiele mit.


Christian Grygas


Christian Grygas,
In Schwerin aufgewachsen, war er zunächst am dortigen Theater als Beleuchter engagiert. Er besuchte die Stage School of Music, Dance and Drama in Hamburg und die Musikhochschule Lübeck. In dieser Zeit sang er u. a. die Titelpartien in Puccinis »Gianni Schicchi» und in Mozarts »Don Giovanni«, für die er 2001 als Sänger des Jahres nominiert wurde. Seine Zeit als Sänger des Lübecker Salon Ensembles führte ihn auf dem ZDF-Traumschiff um die ganze Welt. Seit 2005 ist der Bariton Christian Grygas Solist an der Staatsoperette Dresden mit zahlreichen großen Rollen, so u. a. die Titelpartien in »Gasparone« und »Cagliostro in Wien«, Dr. Falke (»Die Fledermaus«), Fred Graham / Petruchio (»Kiss me, Kate«), Kruschina (»Die verkaufte Braut«), Löwe (»Der Zauberer von Oz«), Zahnarzt Orin Scrivello (»Der kleine Horrorladen«), Frank Abagnale Sr. (»Catch Me If You Can«), Danilo (»Die lustige Witwe«), Albin / Zaza (»La Cage aux Folles«) und Pluto (»Orpheus in der Unterwelt«). Regelmäßig ist Christian Grygas an der Komischen Oper Berlin zu Gast, zuletzt als Agamemnon (»Die schöne Helena«).

Christian Garbosnik


Christian Garbosnik
wurde in Dresden geboren, war Mitglied im Dresdner Kreuzchor und nahm Klavier- und Orgelunterricht. 
Er studierte von 1984 bis 1989 an der Musikhochschule in Dresden das Fach Dirigieren. Schon während des Studiums war er 1987 Solorepetitor mit Dirigierverpflichtung an der Staatsoperette Dresden. Hier betreute er zahlreiche Einstudierungen und stand in zunehmendem Maße als Dirigent am Pult. 
1991 belegte er den 1. Platz in der Orchesterwertung beim internationalen Dirigenten-Wettbewerb „Masterplayers“ in Berlin. 1992 wurde er 1. Kapellmeister der Staatsoperette Dresden und übernahm seitdem die musikalische Einstudierung und Leitung unter anderem von „Viktoria und ihr Husar“, „Die Csárdásfürstin“, „Der Vogelhändler“, „My Fair Lady“ und „Anything Goes“, „Der Bettelstudent“, „Ritter Blaubart“, „Boccaccio“, „Gräfin Mariza“ und „Hello, Dolly!“ sowie die Uraufführung des Musicals „Der Mann, der Sherlock Holmes war“.

 

 

 

 

Veranstalter:
Stadt Glashütte

Künstlerische Leitung:
Kreuzorganist Holger Gehring (Dresden)

Organisation:
art bohème Musikmanagement

 

 

 

Kulturraum Meissen